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über mich


Oliver Bigger (Geschäftsführer)

Dipl.Masch.Ing.FH & SIFA

Ich bin ein ursprünglich gelernter Maschinenmechaniker (Fachrichtung Automation). Nach meiner Lehre (1993) absolvierte ich in den Jahren 1997-2001 das Ingenieurstudium FH an der HTW Chur (FH Ostschweiz). Während dieser Zeit durfte ich das praktische Ingenieurshandwerk in Konstruktion & Entwicklung bei Stäubli AG in Sargans von der Picke auf erlernen und anwenden. Für diese Zeit bin ich meinen Mentoren heute noch sehr dankbar!

Weitere Etappen meiner Karriere:

  • Projektleitung & Konzept & Konstruktion in Robotik & Automation (Kunststoffindustrie / Automobil)
  • Projektleitung & Konzept & Konstruktion in Fördertechnik (Lebensmittelindustrie & Pharma)
  • Projektleitung in Amusement Rides - Achterbahnen (International)
  • Technische Leitung in der Lebensmittelindustrie (CH & Wien)

Während der letzten Jahre habe ich mir vertiefte Kenntnisse angeeignet in:

  • CATIA V4 (3D)
  • CATIA V5 (3D)
  • SolidWorks (3D)
  • Sämtliche MS-Office Programme
  • Organisation der Wartung & Instandhaltung nach TPM
  • Arbeitssicherheit (SIFA-EKAS) bei SUVA Schweiz

Animationen und Dokumentationen werden mittels SolidWorks COMPOSER erstellt.

Privat interessiere ich mich für:

  • Musik (spiele Gitarre in einer Band)
  • Mit dem Motorrad neue schöne Gegenden erkunden
  • tüftle gerne
  • Gleitschirmfliegen
  • skifahren & schwimmen

 

«persönlich – für die Interessierten»

Schon in der Schulzeit hatte ich mehr Spass an Physik und Rechnen als in Bio oder Französisch, weshalb ich mich eher zu einer Lehre im mechanischen Bereich hingezogen fühlte. Das Knobeln und Verbessern an diversen automatischen Produktionsanlagen als auch das NC-Programmieren und CAD-Zeichnen begeisterten mich um ein Vielfaches mehr, als das wochenlange Feilen am viereckigen Werkstück. Dennoch bin ich froh, gelernt zu haben, was «Plan»; «Parallelität» und «Radius» heisst, wenn man es von Hand in den Stahl einarbeiten muss. Bohren, Fräsen, Drehen und Schleifen durfte ich damals konventionell im Werkzeugbau. Was habe ich mir die Finger verbrannt als ich das erste Mal in der Schlosserei versuchte, Alu zu schweissen :-) … und ja … auch ich suchte die Aluminium-Magnete. Es war eine schöne und lehrreiche Zeit.

Nachdem ich bei Vater Staat meinen oblig. mil. Dienst verrichtete zog ich in die grosse weite Welt (also – nähe Zürich…) und so schichtete ich in einer Relaisproduktion. Damals fasste ich den Entschluss, das Maschinenbau-Abendstudium in Chur zu absolvieren. Um dieses Ziel zu realisieren suchte und fand ich eine Stelle in Sargans. Erst noch als temporärer Mitarbeiter eingestellt, wurde ich gefördert und durfte als Maschinenzeichner arbeiten. Über die Jahre und während des Studiums erweiterten sich meine Aufgaben über «Konstrukteur» bis hin zum «Modulverantwortlichen» einer komplexen Textilmaschine. Nach intensiver Studienzeit mit einigen Hochs und Tiefs und vielen langen Nächten durfte ich im 2001 mein Ingenieur-Diplom entgegennehmen. In den Folgejahren wollte ich die Welt erkunden, viele neue Aufgaben lösen und umsetzen. So erwarb ich meine vielfältigen Erfahrungen und Fähigkeiten in diversen Betrieben und Branchen, wo ich z.B. mit der «Entwicklung von Hitzeschutzschilden als auch Stahl-Membranbälge» betraut war. Des Weiteren führte ich Projektleitungen für Robotik & Automation für die Zulieferindustrie Automobil im In- und Ausland durch. Es folgten grosse Projekte im Bereich Fördertechnik für die Lebensmittelbranche. Führungserfahrungen sammelte ich als technischer Leiter in zwei Lebensmittelbetrieben. Die letzte Etappe vor der Gründung der BIE GmbH, bildete die Projektleiterstelle eines weltweit agierenden Achterbahnherstellers – und ja – es kann einem schlecht werden :-)

Kurz vor den Vierzigern stellte sich die Frage, wie soll die Zukunft geformt werden. Weil ich schon lange den Traum hegte, eine eigene Firma zu gründen, begann ich intensiv darüber nachzudenken und schrieb meine erste Version des Businnesplans im 2012. Um die Theorie in die Tat umzusetzen, erfolgte die Gründung der BIGG-Ideas Eng. GmbH im Dez. 2012 und seitdem gab’s keine Ferien mehr… :-( … Trotzdem bin ich überzeugt, dass dies der richtige Weg ist und freue mich immer wieder über neue, interessante Aufgaben und Projekte, welche mir und unseren Kunden Freude bereiten. Für die Zukunft wünsche ich mir weiterhin  so gute und wohlwollende Kunden, die es schätzen, wenn man für Ihre Ziele alles unternimmt, um die Aufgaben und Projekte bestmöglich zu bewältigen.